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Regionale Gedenkstättenpädagogik
Die Arbeitsgemeinschaft, selbst aus der Jugendbildungsarbeit bzw. der bayerischen Geschichtswerkstättenbewegung hervorgegangen, hat die wissenschaftliche Erforschung des faschistischen Systems am Beispiel des KZ Flossenbürg nie als einziges Ziel betrachtet. Bereits die ersten Ergebnisse wie die 'Wirtschaftlichen Verflechtungen des KZ Flossenbürg' wurden in einen Diavortrag umgearbeitet und zu vielen Anlässen der politischen Bildungsarbeit in Flossenbürg selbst, aber auch in der ganzen Region Ostbayern gezeigt. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus eine eigenständige Form der Gedenkstättenpädagogik, die sich nicht mit einer Bebilderung der allgemeinen Erkenntnisse über den Nationalsozialismus begnügte, sondern im Bezug auf die spezifischen Ausprägungen in der Region an den unmittelbaren Lebenszusammenhang der Menschen in Ostbayern anknüpfte.
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